Hunde würden länger leben, wenn von Jutta Ziegler

Item number: 11.BUCH.0002

Totgeimpft - Fehlernährt - Medikamentenvergiftet
Eine Insiderin packt aus!

Category: Books


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Content example from the book:

Da kenne sich noch einer aus! Und was versteht Frau Dr. X. unter »normalem Futter«? Whiskas, Sheba und Co.? All dies zeigt deutlich, wie eng die Universitae;ten mit der Futtermittelindustrie verflochten sind. Logischerweise führen die Tierae;rzte nur das fort, was sie dort gehört und gelernt haben. Es ist ja auch zu ihrem Vorteil.

Kein Wort von der werten Kollegin von der Uni über die Rohstoffe, die für die angeführten Futtermittel verwendet werden. Kein Wort über das minderwertige Eiweiss, über viel zu hohe, gerade die Nieren belastende Getreideanteile in diesen Futtermitteln, keine Information über die Zusammensetzung der Eiweissstoffe, nichts über die gesundheitsgefae;hrdenden Konservierungsstoffe und nichts über mögliche Alternativen, einer nierenkranken Katze selbst hergestelltes Futter in Form von hochwertigem Eiweiss zu geben.

Hier zae;hlt leider nur die Abhae;ngigkeit zur Futtermittelindustrie und nicht der gesunde Menschenverstand.

Dabei ist es so einfach, eine Katze artgerecht zu ernae;hren (siehe hierzu Kapitel 10). Man benötigt nur den vorgenannten gesunden Menschenverstand und ein wenig Vertrauen in das eigene Tun, doch dies ist uns in unserer industrialisierten Welt anscheinend vollkommen verloren gegangen.

Katzenbesitzer, die ihre Tiere mit rohem Fleisch ernae;hren, erzae;hlen davon dementsprechend nur ungern und wenn, dann nur hinter vorgehaltener Hand. Denn oft werden sie von anderen Tierhaltern wie seelenlose Verbrecher behandelt, die die Hae;nde über dem Kopf zusammenschlagen:

Wie kannst du nur? Wie kannst du das verantworten, dein Tier wird bald Mangelerscheinungen bekommen…!

Das wird es sicher nicht, glauben Sie mir. Genau das Gegenteil wird der Fall sein. Und wie geht es mit Kater Felix weiter? Er magert immer mehr ab, sein Nierendiae;tfutter frisst er nur selten und ae;usserst ungern. Er ist apathisch und nur noch der Schatten seiner selbst. Wenn es ihm ganz schlecht geht, fae;hrt Johanna P. mit ihm in die Tierklinik, in der er Infusionen bekommt. Natürlich hat Frau P. auch noch einige andere Tierae;rzte um Rat gefragt, aber immer wieder nur das Gleiche gehört. Irgendwann
resigniert sie.

Eines Tages, als es Felix ganz schlecht geht, er nur noch Wasser trinkt und tagelang nichts mehr frisst, beschliesst sie schweren Herzens, ihn endlich zu erlösen. Sie fae;hrt mit ihm in die Tierklinik und lae;sst ihn einschlae;fern.

Die Schlussrechnung bekommt sie, wie pietae;tvoll, diesmal mit der Post.

Felix ist keine sieben Jahre alt geworden.

Eine traurige Geschichte, die wütend macht. Und leider ist das Fallbeispiel von Kater Felix kein Einzelfall, sondern statistisch betrachtet nur eines von sehr, sehr vielen.